TagVeränderung

Betroffene zu Beteiligten machen

B

Betroffene zu Beteiligten machen ist einer der wichtigsten Grundsätze für die Arbeit der Gegenwart und Zukunft. Gleichzeitig stellt genau das in vielen Unternehmen einen grundlegenden Wandel dar. Dieses Prinzip stellt die Form der bisherigen Arbeitsorganisation häufig auf den Kopf. „Denken und Handeln“ wurde früher klar getrennt in Arbeiter und Manager. Und auch heute findet man das immer noch, zumindest in einer Trennung von operativen und strategischen Ebenen (die heißen dann oft Projekt und Lenkungskreis), in denen meist unterschiedliche Menschen sitzen.

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noRE: Was wir wirklich brauchen!

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Früher war alles besser. Naja, nicht besser, aber einfacher. Früher war alles einfacher. Da gab es Projekte einfacher und komplizierter Natur, die Wünsche des Anforderers waren klar und die Herausforderung lag lediglich darin, in Form von Dokumenten für ein gemeinsames Verständnis durch klare Spezifikationen von Anforderungen zu sorgen. So konnten Missverständnisse vermieden und ein gemeinsames Verständnis hergestellt werden. Mehr oder weniger. Naja. Eher weniger. 

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Einfach mal machen?

E

„Es ist besser, hinterher um Verzeihung zu bitten, als vorher um Erlaubnis“.
Dieser Satz geistert schon seit Jahrzehnten durch die Arbeitswelt und wird einer Vielzahl verschiedener Menschen zugeschrieben. Neben Grace Hopper wird mehrmals der 2018 verstorbene Willy Meurer als Urheber genannt. Er taucht oft und gerne im Kontext von “Querdenkern” oder “Organisationrebellen” auf, und er hat auf den ersten Blick auch einen gewissen Macher-Charme.

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Sicherheit in stetiger Veränderung

S

In der heutigen Geschäftswelt ist nichts mehr sicher. Ehemalige Weltmarktführer und große Konzerne werden durch internationale Konkurrenz und plötzlich entstehende neue Geschäftsmodelle in Bedrängnis gebracht. Eins der prominentesten Beispiele ist sicher Nokia, die 1998-2011 Weltmarktführer für Mobiltelefone waren. Den Wechsel auf Smartphones hat das Unternehmen verpasst, dann bereits 2013 die Mobilfunksparte selbst aufgegeben und komplett an Microsoft verkauft.

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Agilität: Führung neu denken

A

Für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft in einer komplexen Welt hat zentrales kontrollieren, verwalten und managen von Aufgaben und Arbeit keine hohe Relevanz in der Führung. Nicht, dass nicht auch Aufgaben in diesem Bereich weiter bestehen – sie können und sollten aber keine große Rolle mehr in zentraler top-down gesteuerter Führung spielen. Klassisches Management wird immer weniger relevant und behindert bereits heute in der Lösung komplexer Probleme häufig mehr, als es für die Wertschöpfung bringt.

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